Was wäre eine schöne weihnachtliche Kaffeetafel ohne selbstgebackene Weihnachtskekse? Das Backen von Keksen, Stollen und Kuchen gehört einfach zum Weihnachtsfest genauso dazu, wie Glühwein trinken, Weihnachtsmärkte besuchen und Christbaum schmücken. Dabei stellt sich alle Jahre wieder die Frage, welche Weihnachtskekse es denn sein sollen? Kinder lieben Ausstechplätzchen, reichlich verziert und hübsch mit Lebensmittelfarbe bemalt. Erwachsene bevorzugen meist Zimtsterne, Vanillegipferl, Printen und Lebkuchen. Wer es etwas außergewöhnlicher mag, der verlegt sich in seiner privaten Backstube auf die Herstellung von Nougatstangen, Anisplätzchen oder Nussecken.

Die Zeitschriften bieten in der Vorweihnachtszeit eine wahre Flut an Rezepten für Weihnachtskekse und diese Tradition des Backens kommt auch nicht ungefähr. Der Erzählung nach müssen Kinder in England und den USA nämlich einen Teller Kekse und ein Glas Milch auf den Kaminsims stellen in der Nacht des Heiligen Abend. Wenn Santa dann durch den Kamin rutscht und heimlich in der Nacht die Geschenke unter dem Weihanchtsbaum verteilt, braucht er schließlich für seine Mühen auch eine kleine Stärkung. Schließlich hat er in dieser besonderen Nacht noch einen weiten Weg vor sich, denn er muss viele Kinder glücklich machen. In Deutschland gibt es die Geschenke bereits am Heilig Abend, da erübrigen sich die Kekse und die Milch. Trotzdem lieben wir Kekse zu Weihanchten, gerne verfeinert mit Zimt, Anis, Gewürznelken und all den besonderen Gewürzen, die nur im Winter so richtig schmecken wollen.

Wer in den zahlreichen Zeitschriften keine passenden Keks-Rezepte finden kann, der schaut sich im Internet um. Selbst für unerfahrene Bäcker ist da garantiert das Richtige dabei. Zur Not gibt es im Handel auch Fertigteige, die nur noch mit Milch und Ei vermischt werden müssen und dann sofort aufs Backblach können. Da kann dann ja nichts mehr schief gehen und die Kaffeegäste werden sich garantiert freuen.

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