Schenken Sie Hoffnung zu Weihnachten.

Alle Jahre wieder klappern die Spendenbüchsen vielerorts und gerade auf den Weihnachtsmärkten haben sich inzwischen ganze Stände versammelt, bei denen es nur um eines geht, Spenden zu Weihnachten zu sammeln.

Erfahrungsgemäß sind die Menschen zu keiner anderen Zeit des Jahres so spendabel, wie in den Wochen vor dem Weihnachtsfest. Das liegt vor allem daran, dass in Zeiten des ungetrübten Geschenkekonsums auch immer mal das schlechte Gewissen erwacht und damit die Gedanken an all jene, denen es weniger gut geht.

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Gerade jetzt wenn es kalt wird, rücken die Menschen wieder näher zusammen und Nächstenliebe ist angesagt. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und man erinnert sich an die vergangenen Monate zurück. Da macht es sich auf dem ganz persönlichen Highlightkalender des Jahres nicht schlecht, wenn als ein wichtiger Punkt auch aufgelistet werden kann, dass man etwas für andere getan hat.   Spenden zu Weihnachten

Dabei ist Spenden zu Weihnachten inzwischen vielerorts eine echte Last geworden, denn von überall her kommen Spendensuchende und die hilfsbedürftigen Tiere und Menschen scheinen überhand zu nehmen. Die Quittungen stapeln sich im Briefkasten, auf den Weihanchtsmärkten werden die Büchsen geschwenkt und die Fernsehsende und Zeitungen rufen ebenfalls zu spenden für die unterschiedlichsten Anlässe auf.

Wer spenden möchte, sollte sich deshalb nicht überrumpeln lassen und genau prüfen, wohin die Spendengelder wirklich fließen. Sonst kann es passieren, dass das Geld gar keine Hilfsbedürftigen erreicht, sondern von zwielichtigen Organisationen eingesteckt wird. Nächstenliebe ist also gut, sollte aber geprüft werden. Können die Spendensammler keine Nachweise von bekannten Organisationen vorlegen und damit nachweisen, wohin das gespendete Geld geht, sollte man sich die Euros lieber sparen und davon den eigenen Kindern etwas schönes kaufen.

 

Hier sind Ihre Spenden gut aufgehoben: