„Rudolph the red-nosed reindeer, had a very shiny nose and if yo ever saw it, you would even say it glows…“. Fast jeder kennt das Lied über Rudolph, das Rentier mit der roten Nase. Der Grund, warum diesem besonderen Rentier selbst ein ganzes Lied gewidmet ist, ist einfach. Schließlich ist Rudolph das Leitrentier für den Schlitten des Weihnachtsmannes. Und schon von weitem ist er erkennbar an seiner großen roten Nase. Er bringt zusammen mit den anderen Rentieren den Weihnachtsmann durch die Nacht und hilft ihm dabei, rechtzeitig zum Morgen alle Geschenke an die Kinder zu überbringen. Das geht natürlich nur fliegend, denn die Rentiere traben nicht etwa gemächlich durch die Straßen, sondern fliegen schnell wie der Wind.

Die Geschichte von Rudolph dem Rentier basiert eigentlich auf einem Malbuch. Inspiriert von dieser Vorlage hat Gene Autry ein Lied über den tierischen Gesellen geschrieben. Das war 1949. Schnell wrde dieser eingängige Song zum Kassenschlager und hat bis heute in zahlreichen Neuauflagen Kultstatus erreicht. 1998 gab es sogar einen Film über Rudolph und der hat sich an seine Rolle als Star natürlich längst gewöhnt. Es gibt Bücher, Stofftiere, Figuren und vieles mehr und ein Weihnachtsfest ohne Rudolph das Rentier ist in vielen Haushalten überall auf der Welt inzwischen kam mehr vorstellbar.

Stets zur Weihnachtszeit tönt der Song aus den Lautsprechern, verschönern Fensterbilder mit Rudolphs Konterfei die Fenster in den Straßen und möchten Kinder abends im Bett nur noch mit ihrem Rudolph das Rentier Kuscheltier schlafen gehen. Er ist ja auch wirklich zuckersüss, wie er verschmitzt in die Welt guckt und wahrscheinlich das einzige Rentier weit und breit ist, dass vom kalten Schnee wirklich eine rote Nase bekommen hat.