Lametta

Lametta

Weihnachtliche Dekoration mit Lametta und Goldregen

Der Name Lametta bedeutet soviel wie Metallblatt und damit wäre auch schon die wichtigste Eigenschaft dieses typischen Weihnachtsschmuckes beschrieben.

Diese kleinen länglichen Metallplättchen sollen nämlich so metallisch glitzern, weil sie symbolisch für die Eiszapfen an den Tannen draußen im Wald stehen. Heute besteht Lametta allerdings nicht mehr überwiegend aus Metall, sondern aus einer speziellen Form des Plastiks.


aksel / pixelio.de

Das ist besser für die Umwelt und zudem günstiger in der Anschaffung. Je nachdem wie das Licht einfällt, so unterschiedlich glitzert das Lametta auch. Dabei sind längst nicht nur Silber und Gold erhältlich, eben die typischen Farben für Metall. Es gibt Lametta auch in Rosa, Pink, Lila, Rot, Grün und vielen anderen Farben und so lässt es sich individuell auf den restlichen Schmuck am Tannenbaum abstimmen.

Lametta als Geschmacksfrage

Zum Thema des Geschmacks scheiden sich wortwörtlich die Geister. Manche mögen Lametta und schmücken ihren Weihnachtsbaum üppig mit der glitzernden Pracht. Einige stehen dem sehr abwertend gegenüber und verzichten beim Baumschmuck komplett auf Lametta. Fakt ist, Lametta wirkt speziell im Kerzenschein sehr schön und es ist immer wieder zu verwenden. Damit es nicht zu stark knittern und sich verknotet empfiehlt es sich, nach dem Weihnachtfest die Pappe von einer Küchenrolle zu nehmen oder eine Klohpapierrolle und das Lametta dort drüberzurollen. Dann alles ordentlich in einer Tüte verstauen und zum restlichen Baumschmuck packen.

So ist es auch im nächsten Jahr zu Weihnachten wieder wie neu. Da allerdings die Anschaffungskosten für Lametta mit wenigen Euros sehr gering sind, bevorzugen viele Menschen einfach den Neukauf. So kann sich auch Jahr für Jahr gemeinsam mit der Familie wieder für eine neue Farbe beim Lametta entschieden werden und der Baum wirkt immer wieder anders.